Pfarreiengemeinschaft Kallmünz-Duggendorf
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Chronik » Chronik 2019

Ab 2018 werden die Chroniken von Kallmünz und Duggendorf nicht mehr getrennt präsentiert sondern gemeinsam unter der jeweiligen Jahreszahl !

 
 

                                                Familienwallfahrt durch den Girnitzgraben


Fotos: C. Weigert

                                                                Pfarrwallfahrt nach Frauenberg


Fotos: J. Wendl
 

                                                     Segnung des restaurierten Missionskreuzes


Fotos: J. Wendl

                           Restaurierung des Missionskreuzes an der Pfarrkirche Duggendorf


Das an der Pfarrkirche angebrachte und im Jahr 1988 erneuerte Missionskreuz war durch die Witterung arg in Mitleidenschaft  gezogen worden.So hat sich die Kirchenverwaltung entschlossen, dieses Kreuz wieder in Stand setzen zu lassen. Am Samstag, dem 14. September, am Fest Kreuzerhöhung, wurde es im Rahmen einer kleinen Segensfeier von Pfarrvikar Yesu geweiht und erstrahlt nun in neuem Glanz.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Franz Gehr sen. von der Firma Metallbau Gehr in Hochdorf für den Ab- und Aufbau, sowie für den Transport
zum Holzschnitzer Stefan Spangler nach Raitenbuch. Herr Spangler hat dann sowohl den Christus-Corpus als auch die Figur
der schmerzhaften Madonna wieder wunderbar hergestellt. Ein weiterer Dank geht an Herrn Horst Schönberger, Schreinerei Schönberger,
für die Anfertigung des Kreuzes.

 

 

                                          Ausflug der Duggendorfer Ministranten nach Waldmünchen


Foto: A. Giehrl

Festtgottesdienst zu Maria Himmelfahrt mit Kräuterweihe


Fotos: J. Wendl
 

1.Radwallfahrt nach Mariaort


 15 Frauen und Männer aus Duggendorf, Aufnberg, Wischenhofen, Hochdorf und Holzheim machten sich an Maria Himmelfahrt zum ersten Mal mit dem Rad auf zur Wallfahrt nach Mariaort. Die Wallfahrt begann um 7 Uhr mit einer kleinen Andacht in Duggendorf, bevor die Radwallfahrer sich bei trockenem, jedoch kaltem Wetter auf den Weg machten. Weitere Andachten wurden in Distelhausen, Deckelstein und Ebenwies abgehalten und Marienlieder gesungen. Die Radwallfahrer kamen gut gelaunt in Mariaort an, wo sie miteinander die Festmesse besuchten. Im Anschluss daran wurde gemeinsam zurückgeradelt mit einer Mittagseinkehr im Campingplatz Distelhausen. Herzlichen Dank an die Organisatorinnen Annemarie Dietrich und Renate Zeidler. 

 

Fotos u. Text: I. Pöppl

Nachprimiz in Duggendorf

 
Unter einer "Primiz" versteht man grundsätzlich die erste von einem frisch geweihten Priester als Hauptzelebrant gefeierte heilige Messe. An einem der darauffolgenden Sonntage folgt eine feierliche Primiz in der Heimatgemeinde des Priesters. Feiert der Priester an einem anderen Ort noch einmal eine Primiz, spricht man von „Nachprimiz“, von denen es auch mehrere geben kann. Meist finden diese in den ersten Wochen und Monaten nach der Weihe statt.
 
So feierte Pater Gregor Schuller aus der Benediktinerabtei Metten nach seiner Priesterweihe am 06. Juli am 11. August in Duggendorf eine Nachprimiz. Pater Gregor war schon öfter zu Besuch in Duggendorf, er ist ein Studienkollege und Freund des Duggendorfers Thomas Brenner.
Pater Gregor spielte auch schon in der Pfarrkirche die Orgel und gestaltete zusammen mit der damaligen Frauenschola eine heilige Messe,
die Herr Dr. Franz-Xaver Heibl zelebrierte.
 
So war auch der ehemalige Pfarrvikar Dr. Franz-Xaver Heibl zur Nachprimiz von Pater Gregor am 11. August gekommen, um mit ihm zu konzelebrieren. In seiner Predigt schilderte der Neupriester Gedanken und Empfindungen zur „Nacht“ – wie sie im menschlichen Leben jeder schon erfahren hat, und auch, welche Rolle die „Nacht“ in alt- und neutestamentlichen Texten spielt. Die Osternacht schließlich bringt uns die Hoffnung, dass Jesus Christus
die Nacht überwunden hat und uns Teilhabe am Licht schenken wird.
 
Nach dem allgemeinen Primizsegen bestand noch die Möglichkeit, sich einen persönlichen Einzel-Primiz-Segen erteilen zu lassen. Diese Gelegenheit nutzten viele Gottesdienstbesucher, sie mussten nicht einmal ein paar Schuhsohlen durchlaufen um ihn zu erlangen – wie ein altes Sprichwort mahnt.
Pater Gregor legte Primizbildchen in der Kirche auf  mit der Bitte, für ihn zu beten, das sei auch der Sinn dieser Andachtsbildchen.
 
Auf dem Platz vor der Kirche lud nach der Messe der Pfarrgemeinderat zu einem Umtrunk ein. Es war schön die Sonne zu genießen, mit dem Neupriester und dem ehemaligen Pfarrvikar einige Worte zu wechseln und zu spüren, dass Christ-Sein etwas mit Gemeinschaft zu tun hat.
 
Wir wünschen Pater Gregor, dass er seine Gemeinschaft mit Gott und den Menschen oft spüren und erleben kann und ihm das Kraft gibt für seine zukünftigen Aufgaben.
 
 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl
 

Mutter- Anna- Fest mit Priesterjubiläum


Zum Mutter-Anna-Fest zogen die örtlichen Vereine mit ihren Fahnenabordnungen begleitet durch feierliche Blasmusik der Naabtal Blaskapelle im Kirchenzug in die Pfarrkirche Duggendorf ein. Wie es gute Tradition ist, wurde das Fest der Mutter-Anna-Bruderschaft mit einem Festgottesdienst gefeiert. In diesem Jahr wurde dabei auch das 50-jährige Priesterjubiläum von Pater Alois Gassner gefeiert. Der Jubilar wollte sein Jubiläum auch in seiner Heimatpfarrei feiern und zeigte so, wie schon bei anderen Anlässen, dass er sich dem Ort seiner Kindheit verbunden fühlt und immer wieder gerne hier Kontakte pflegt. Diese Heimatverbundenheit brachte Pfarrgemeinderatssprecher Josef Wendl und 1. Bürgermeister Thomas Eichenseher in ihren Ansprachen zum Ausdruck. In der Festpredigt ging Pater Gassner auf das historische Paar Joachim und Anna ein, die als Eltern der Gottesmutter Maria und Großeltern Jesu besonders verehrt werden. Die Überlieferung erzählt, dass Anna viele Jahre kinderlos war, bevor sie dank unermüdlicher Bitte an Gott ihrer Tochter Anna das Leben schenkte. Diese tiefe Gläubigkeit der Mutter Anna legte den Grundstein für die Bereitschaft Marias, die Mutter Jesu zu werden. Damals wie heute prägen neben den Eltern immer auch die Großeltern die religiöse Erziehung in den Familien. Die Mutter-Anna-Bruderschaft der Pfarrei Duggendorf betont diesen Gedanken besonders. Pater Alois Gassner dankte für die kirchliche Feier seines Jubiläums und stellte daneben deutlich heraus, welchen wichtigen Beitrag die Naabtal Blaskapelle mit der Ausrichtung der weltlichen Feier im Pfarrstadel für das Mutter-Anna-Fest in Duggendorf leistet. Nach dem Umzug mit dem Allerheiligsten durch das Dorf wurde im Pfarrstadel bei Speis und Trank sowie Musik gefeiert.
 
 

Text: A. Braun / Fotos: J. Wendl
 

Firmung in Duggendorf


In der Pfarrkirche Duggendorf empfingen  am 13. Juli 2019 aus der Pfarreiengemeinschaft Kallmünz-Duggendorf und aus Rohrbach 39 junge Christen das Sakrament der Firmung. Der Firmspender war  Bischof Dr. Moses D. Prakasam aus dem Bistum Nellore (Indien), er wurde von Herrn Pfarrer Günter Müller aus Pfeffenhausen begleitet.
Unter der Anleitung von Herrn Pastoralreferenten Gerhard Bauer beteiligten sich die Firmlinge aktiv im Gottesdienst – in der Vorbereitung hatte jeder der jungen Christen einen Firmstempel gefertigt als Ausdruck, im täglichen Leben durch Wort und Tat Zeugnis für Christus ablegen zu wollen. Musikalisch gestaltete „Sonus vivendi“ in bewährt gekonnter Weise feierlich den Firmgottesdienst.
Nach der gottesdienstlichen Feier lud Herr Pfarrer Andreas Giehrl die Firmlinge, ihre Patinnen/Paten und die Angehörigen zu einem Stehempfang in den Pfarrstadel ein, den der Pfarrgemeinderat vorbereitet hatte. Viele nutzten diese Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Firmspender, den Geistlichen und untereinander.


 

Fotos: J. Wendl /  Text: H.Liebl
 

Segnung des Johannisfeuers in Duggendof am 28. Juni


Foto: G. Wendl
 
 

Neuaufnahme und Verabschiedung von Ministranten in Duggendorf
 

Fünf der Erstkommunion Kinder wurden am Sonntag den 23. Juni im Gottesdienst feierlich als neue Ministranten aufgenommen. Mit der Predigt um den 7- armigen Leuchter ging Pfr. Andreas Giehrl auf sieben unterschiedliche Arten ein, wie die Neuen Ministranten Licht für die Pfarrei sein werden und hieß sie zu ihrem wichtigen Dienst am Altar willkommen.
In den vergangenen Wochen wurden die Neuministranten bei intensiven Proben von den Oberministranten und Gruppenleitern nicht nur im genauen Ablauf des Altardienstes unterwiesen, sondern bekamen auch Praktisches rund um die Sakristei gelernt, zum Beispiel wie ziehe ich mich an, oder wo finde ich was.
Allerdings mussten die Ministranten sich dieses Jahr auch wieder von fünf geschätztem Ministranten trennen, die beschlossen haben ihren Dienst niederzulegen. Unter ihnen befand sich auch die lang-jährige Oberministrantin Sabrina Zichaus, sowie die Gruppenleiterin Teresa Gleixner. Die fünf Ministranten die ihren Dienst am Altar beendeten wurden ebenfalls feierlich während des Gottesdienstes verabschiedet.
Nach der Messe luden die Oberministranten und Gruppenleiter zu einem Stehempfang im Pfarrhof ein, dieser rundete die Ministranten Neuaufnahme und -Verabschiedung ab.

 
 

Text: S. Schott / Fotos: J. Wendl

      Fronleichnam


Fotos: J. Wendl
 

Reinigungsaktioan des Pfarrstadls und Pfarrgartens in Duggendorf am 7.Juni


Zahlreiche  Helfer trafen sich um den Stadl vor Fronleichnam zu reinigen. Dazu mussten Spinnenweben entfernt, die Theken gewischt, der Boden gekehrt werden und noch vieles mehr. In den Beeten wurde Unkraut gejätet und das Pflaster wurde ebenso von Unkraut befreit.
Nach getaner Arbeit machten alle gemeinsam Brotzeit. Herzlichen Dank an alle Helfer und Helferinnen.



 

Fotos u. Text: J. Wendl

Wallfahrt nach Eichlberg am 16. Juni


Am Dreifaltigkeitssonntag fand die traditionelle  Fußwallfahrt nach Eichlberg statt. Eine Gruppe aus unserer Pfarrei machte sich dabei wieder, unter der Leitung von Pilgerführerin Renate Achhammer, auf den Weg zum bekannten Tangrintler Wallfahrtsort. Bei anfangs regnerischem Wetter, hörte es doch noch auf zu regnen um trockenen Fußes in Eichlberg anzukommen. Nach über vier Stunden erreichte die Gruppe pünktlich zum Festgottesdienst ihr Ziel. Hauptzelebrant war Domkapitular Msgr Dr. Roland Batz.


 

Text u. Fotos: J. Wendl
 

Pfingstmontag in Heitzenhofen


Traditionell findet die Pfarrmesse am Pfingstmontag in Heitzenhofen statt.  Pfarrvikar  Yesu wies in seiner Predigt auf  die Eigenschaften des  Heiligen Geistes  hin. Nach dem Gottesdienst gab es Getränke, die der Pfarrgemeinderat  vorbereitet hatte.

 
 

Fotos u. Text: J. Wendl

Pfarrmesse mit anschließender Flurprozession in Hochdorf am 2. Juni


Die Flurprozession fand nach dem Sonntagsgottesdienst statt. Angeführt von den Ministranten und Pfarrvikar Yesu führte die Prozession zum Buchenberg und zurück. Unterwegs wurde an drei  Stationen angehalten, an denen jeweils eine Lesung aus den Evangelien, Psalmen und Fürbitten vorgetragen wurden. Die vierte Station war in der Kirche und wurde mit dem Segen und „ Großer Gott wir loben dich“ beendet.

 

Text u. Fotos: J. Wendl

                                                     Bittgang von Duggendorf nach Hochdorf


Herr Pastoralreferent  Bauer begann die Wallfahrt mit zwölf  sportlichen Betern von der Pfarrkirche Duggendorf aus nach Wischenhofen.
Von Hochdorf her machten sich die Gläubigen  mit Herrn Pv Yesu auf nach Wischenhofen, um dort mit den Pilgern, die von Duggendorf herauf kamen, zusammenzutreffen und gemeinsam mit ihnen betend und singend in die Filialkirche St. Sebastian nach Hochdorf zu wallfahren.
Dort wurde der Bittgottesdienst gefeiert. 

 

Fotos u. Text: J. Wendl
 

                                         Sternbittgang der Pfarreiengemeinschaft am 27.Mai


An den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt   beten wir – neben den persönlichen Anliegen – um gutes Wetter und für eine gute Ernte.
So machte sich die Pfarreiengemeinschaft am Montag vor Christi Himmelfahrt auf zu einer Sternwallfahrt: Mit Herrn Pfarrer Giehrl von Heitzenhofen aus, mit Herrn Pv Yesu von Kallmünz her und den  Bittgängern von Holzheim  aus, den Wallfahrern entgegen, bis Krachenhausen.
Gemeinsam betend und singend zogen die Gläubigen zur Pfarrkirche Kallmünz, wo der Bittgottesdienst stattfand.
 Nach dem Gottesdienst wurden die Bittgänger mit Getränken und Knackersemmeln bewirtet.
So fand auf dem Kirchplatz in Kallmünz nach der Gebets-Gemeinschaft auch noch eine Gesprächs-Gemeinschaft statt.

 
 

Fotos u. Text: J. Wendl

                                                                            Kommunion in Duggendorf 


 Familiengottesdienst am 05. Mai 2019 in der Pfarrkirche Duggendorf


Am 3. Sonntag der Osterzeit begrüßte Pfarrer Andreas Giehrl die Kinder mit Ihren Familien zum Familiengottesdienst in der Pfarrkirche Duggendorf.
Thema des Gottesdienstes war die Bibelgeschichte vom „Reichen Fischfang“. Einige Kommunionkinder stellten die Geschichte bildhaft mit einem Fischernetz dar. Als während des Evangeliums das leere Netz mit selbstgebackenen Fischen aus Brezenteig gefüllt wurde, war die Überraschung bei den Kindern und Erwachsenen groß. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Kinderchor Duggendorf, welcher die Gottesdienstbesucher z. B. mit dem schwungvollen Lied „Tanzen wollen wir, Tanzen“ begeisterte. Zum Abschluss durften sich die Kinder einen gebackenen Fisch mit nach Hause nehmen."

 

Text: S. Eisenhut / Fotos: J. Wendl

Erstbeichte der Duggendorfer Kommunionkinder


Foto: S. Eisenhut
 

Vom Heiligen Grab – der Osterkerze – dem Oster-Weihwasser  

 
Am Karfreitag, nach der Kreuzverehrung und der Kommunionfeier wird der Hauptaltar abgeräumt, denn „Jesus liegt im Grab“.
In der Pfarrei Duggendorf gibt es ein „Heiliges Grab“ – der rechte Seitenaltar wird umgebaut und am Karsamstag dann der Gemeinde vor Augen gestellt, dass Jesus als Toter im Grab liegt.
In diesem Jahr bleibt die visuelle Darstellung von Jesus im Grab, das an Ostern von einer Figur des Auferstandenen überhöht wird, auch über den Karsamstag hinaus stehen. So werden die Gläubigen eingeladen, über das Geheimnis vom Leiden und Sterben Jesu – und seine Auferstehung, die Überwindung des Todes, nachzusinnen.
 
Auch die Osterkerze zeigt die Niederlage des Todes durch die Auferstehung. Jesus, das wahre Licht, vertreibt die Dunkelheit und schenkt Leben und Wärme. So begleitet die Osterkerze durch das ganze Kirchenjahr – vor allem auch bei einem Totengedenken spendet sie den Gläubigen Hoffnung auf das Weiterleben bei Gott.
 
In der Osternacht wird das Wasser gesegnet, das das ganze folgende Jahr für Taufen verwendet wird – man bezeichnet es auch als Osterwasser. Mit diesem Wasser besprengt der Priester die Gemeinde zur Erinnerung an die jeweils eigene Taufe. In Duggendorf geschieht die Wassersegnung unter einem blühenden Obstbaumzweig in dem ein Christus-Korpus hängt. Ein Zweig, der aus der Winterstarre erwacht zu neuem Leben, zeigt deutlich, dass das Leben den Tod überwindet. Kann es ein schöneres Zeichen für die Hoffnung auf Auferstehung geben?

 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Ostern 2019:  Heiliges Grab in Holzheim


Zum ersten Mal wurde in der Filialgemeinde Holzheim am Forst ein Heiliges Grab errichtet.

Dem modernen Baustil der Kirche St. Ägidius folgend, weicht die Darstellung des  Heiligen Grabes
von der sonst üblichen bildlichen Darstellung mit dem Auferstandenen ab.

Mit viel Mühe hat ein engagiertes Team den Rollstein aus einem Felsenstück geschlagen.
Er dürfte immer noch drei Zentner schwer sein.

Die Bilder zeigen das verschlossene Grab am Karfreitag und das offene Grab nach der
Auferstehung am Ostersonntag.

 

Ostermontag in Hochdorf


 

Fotos: J. Wendl

Gottesdienst am Ostersonntag mit Osterbrunnensegnung und Osternestsuchen für die Kinder


 

Fotos: J. Wendl

Osternacht 2019 in Duggendorf

 
Die Feier der Osternacht zum Hochfest der Auferstehung des Herrn zelebrierte in Duggendorf Herr Pfarrer Andreas Giehrl. In der dunklen Pfarrkirche hatten sich alle Gottesdienstbesucher versammelt. Sie begaben sich vor die Kirche zur Lichtfeier, bei der das Osterfeuer gesegnet und die Osterkerze, Symbol für Christus, an diesem neuen Feuer entzündet wurde. Mit dieser leuchtenden Kerze zogen dann alle in die Pfarrkirche ein, die bei jedem „Lumen Christi“-Ruf heller wurde und beim österlichen Jubelruf des Exsultet in voller Helligkeit erstrahlte.
 
Im Wortgottesdienst wurden von Lektorinnen die Lesungen vorgetragen, beginnend mit dem ersten Schöpfungsbericht und endend mit dem Brief des Apostels Paulus. In der Predigt bezog sich Herr Pfarrer Andreas Giehrl auf den Lukastext, in dem von den Frauen, die in aller Frühe zum Grab Jesu eilten, berichtet wurde. Allen anwesenden, aufmerksam lauschenden Frauen entlockte es ein inneres Schmunzeln, dass den Frauen am Grab – so Herr Pfarrer Giehrl – wohl schneller ein Perspektivwechsel gelang als den männlichen Aposteln, dass es auch Petrus nicht sofort schaffte, Jesus als den Auferstandenen anzunehmen.
 
Nach der Tauffeier mit der Allerheiligenlitanei, der Segnung des Wassers und der Erneuerung des Taufversprechens im Lied feierte die ganze Gottesdienstgemeinde feierlich die Eucharistiefeier, die Danksagung.
 
Zum Schluss der Osternachtsfeier wurden traditionell die Osterspeisen gesegnet und jeder Gottesdienstbesucher bekam von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates mit einem freundlichen Osterwunsch ein buntes Ei geschenkt.
 

Fotos: J. Wendl / Text: H. Liebl

Karfreitag - Leiden und Sterben des Herrn am Kreuz


 

Fotos: J. Wendl

Kinderkreuzweg am Karfreitagvormittag
für alle Kinder der Pfarreiengemeinschaft und besonders für alle Erstkommunionkinder
 


Am Karfreitag trafen sich Kinder aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft in der Pfarrkirche Duggendorf. Mit ihren Eltern machten sie sich auf den Weg, um zu hören und sich daran zu erinnern, was Jesus auf seinem Weg zum Kreuz erlebt hat.
 
Herr Josef Wendl als Regisseur motivierte die anwesenden Kinder zu Standbildern, die die jeweilige Kreuzwegstation darstellten. Voller Eifer machten die Kinder mit, z.B. als „Jesus“, als „Apostel“, als „Kreuzträger“, als „Pontius Pilatus“, als „Soldaten“, als „Veronika“ oder „Simon von Cyrene“.
Die Duggendorfer Erstkommunionkinder trugen an den verschiedenen Stationen Texte und Gebete vor, die sie sehr gut vorbereitet hatten.
 
Ein großes Osterei als Bodenbild in der Pfarrkirche war mit verschiedenen Symbolen bestückt, die auf dem Weg nach Ostern eine wichtige Bedeutung haben. Eine Eier-Kerze durften sich dann zum Schluss alle Kinder mitnehmen, dass sie sich beim Osterfrühstück mit der Familie an dem Licht freuen können. Denn Jesus Christus, der Auferstandene, ist das Licht auf unserem Weg und lässt uns nicht allein.
 
 
 
 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl


Palmsonntag 2019

Am Vorabend des Palmsonntag trafen sich die Gläubigen auf dem Dorfplatz in Holzheim zur Palmweihe. Anschließend führte die Prozession, angeführt von einer Abordnung der Zementwerk-Kapelle zu Kirche, wo Dr. Konrad Czech einen feierlichen Gottesdienst zelebrierte. 

 

 

Palmsonntag


Am  Palmsonntag traf sich die Gottesdienstgemeinde vor der Friedhofskapelle. Pfarrvikar Yesu  segnete die Palmzweige und alle  machten sich auf den Weg in die Pfarrkirche. Musikalisch wurden sie von der Naabtalblaskapelle begleitet. Im feierlichen Gottesdienst wurde die Leidensgeschichte Jesus kindgerecht von Fr. Klebl und Hr. Eisenhut vorgetragen und von den Kommunionkindern symbolisch mit Gegenständen dargestellt. Die Fürbitten lasen ebenfalls die Kommunionkinder. Am Schluss des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrvikar Yesu bei allen, die dazu beigetragen haben, den Palmsonntag in dieser Form zu feiern. 

 

Text u. Fotos: J. Wendl

Fastensuppe am 7. April in Duggendorf



 

Fotos: J. Wendl

Familiengottesdienst vom Barmherzigen Vater am 31. März


 

Fotos: J. Wendl
 

Vorstellung der Duggendorfer Erstkommunionkinder und Kuchenaktion der Firmlinge am 24.03.2019

 
Flotte Rhythmen, gesanglich und instrumental gut dargeboten von den CV-Youngsters, begleiteten den Familiengottesdienst, in dem sich die Kinder, die 2019 in der Pfarrei Duggendorf die erste heilige Kommunion empfangen werden, vorstellten. Jedes der neun Kommunionkinder nannte seinen Namen, den Wohnort, seine Hobbys und den Grund, warum es sich auf das Fest der ersten heiligen Kommunion freut.
Ausgehend vom Gleichnis des unfruchtbaren Feigenbaums im sonntäglichen Evangelium nach Lukas rief Herr Pfarrer Andreas Giehrl in seiner Predigt dazu auf, das Leben zu wagen und sich vom inneren Feuer der Begeisterung treiben zu lassen.
 
Mit viel Begeisterung hatten Duggendorfer Firmlinge (mit Unterstützung ihrer Eltern) Kuchen gebacken und boten diesen nach dem Gottesdienst zum Verkauf an. Mit dem Erlös unterstützen sie das DEED-Projekt des Pfarrvikars.
 
Hoffen wir, dass etwas von der Begeisterung im täglichen Leben bleibt und die ganze Pfarreiengemeinschaft davon angesteckt wird. Pace e bene
wie die Youngsters sangen – Friede und Heil!
 
 

Fotos: J. Wendl / Text: H. Liebl
 

Indischer Abend im Pfarrsaal Kallmünz


Fotos: J. Wendl
 

Fastenbild 2019


 Im Rahmen des 2. Fastensonntages stellten die Ministranten in Duggendorf ihr gestaltetes Fastenbild vor. Und
griff damit das Thema Mauer und Hoffnung auf.
Das diesjährige Fastenbild zeigt eine Mauer aus rotem Ziegelstein und einen kleinen Zitronenfalter der diese
überfliegt. Mauern gibt es viele. Unsichtbare und Sichtbare. Die Ministranten machten mit ihrem gemalten Bild
auf unterschiedliche Mauern aufmerksam, wie zum Beispiel die Mauer aus Vorurteilen, aber auch auf die Mauer
die Deutschland bis vor 30 Jahren teilte. Im November 1989 fiel diese innerdeutsche Grenze. Heute schenkt sie
uns Hoffnung und Zuversicht, dass Mauern überwunden und Barrieren abgebaut werden können. Sie steht ebenso
für die Hoffnung wie der Schmetterling. Im Altgriechischen wurde für den Schmetterling das Wort „psyche“
verwendet, dasselbe Wort wie für „Hauch“, „Atem“ oder „Seele“. Durch das Verpuppen und Schlüpfen
aus dem anscheinend leblosen Kokon nach monatelanger äußeren Ruhe war der Schmetterling in der Antike das
Sinnbild der Wiedergeburt. Dieses Zeichen der Hoffnung machten wir uns auch zu Nutze und Symbolisieren damit
die Hoffnung für die Menschen auf beiden Seiten der Mauer. Angelehnt ist unser gesamtes Fastenbild an den
Psalm 18, 30: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern.

 

Fotos: J. Wendl / Text: S. Schott

                                                   2. Februar – Fest der Darstellung des Herrn, Maria Lichtmess


Im Pfarrgarten  trafen sich die Besucher des Gottesdienstes zu Mariä Lichtmess, um in einer Lichterprozession in die Pfarrkirche zu ziehen.
 Dort segnete Pfarrvikar Yesu die Kerzen, die im laufenden Jahr für die Gottesdienste gebraucht werden und die Kerzen der diesjährigen Erstkommunionkinder.  „Jesus ist das Licht der Welt, das erkannten Simeon und Hannah im Tempel bei der Darstellung des Herrn. Nach der Eucharistiefeier konnten die Gottesdienstbesucher  den Blasiussegen empfangen, da am 3. Februar das Gedenkfest dieses Heiligen Bischofs gefeiert wird. „Auf die Fürsprache des Heiligen Blasius schenke dir der Herr Gesundheit und Heil!“



 

Fotos u. Text: J. Wendl

Fest des Heiligen Sebastian

 
Am 20. Januar, dem Gedenktag des Heiligen Sebastian, feiert die Filialkirche in Hochdorf das Patrozinium. Dieser Tag wurde auch 2019 in Hochdorf festlich begangen. Den Kirchenzug der Vereine mit den Fahnenabordnungen begleitete musikalisch die Naabtalblaskapelle; der Projektchor unter der Leitung von Frau Sandra Steinbauer gestaltete den Festgottesdienst, dem Herr Pfarrer Andreas Giehrl vorstand, mit modernen Liedern. „Lasst uns,
wie der Heilige Sebastian dem Negativen in der Welt widerstehen, unseren Glauben bedenken und im Glauben handeln!“, forderte Pfarrer Giehrl in seiner Predigt auf.
 
Nach dem Gottesdienst führte der Weg vieler Gemeindemitglieder ins Vereinsheim, um die „Hochdorfer Kirwa“ gebührend zu feiern.
 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl
 

Erscheinung des Herrn – Empfang der Sternsinger


 Zum Dreikönigsfest „Epiphanie – Erscheinung des Herrn“ zog die Schar der Sternsinger,  mit Pfarrer Andreas Giehrl in die Kirche ein. Zu Beginn weihte Pfarrer Giehrl das Dreikönigswasser, Kreide und Weihrauch. In seiner Predigt dankte er den  Sternsingern für ihren Einsatz.  Zum Abschluss fanden sich die Ministranten nach der Hl. Messe in der Pfarrhofküche ein, um beim Sternsingerbrunch die Sternsingeraktion 2019 gemütlich zu beenden.
 
 

 
 

Fotos u. Text: J Wendl
 

Sternsingeraktion 2019 – im Blickpunkt: Peru

 
Beim Neujahrsgottesdienst in der Pfarrkirche wurden die als Sternsinger verkleideten Ministranten der Pfarrei Duggendorf ausgesandt. Unter dem Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“ – ziehen sie durch Duggendorf und alle Ortsteile. Sie wünschen den Segen Gottes für das Neue Jahr und bitten für eine Spende zur Unterstützung von Hilfsprojekten in Peru. Im Blickpunkt stehen in diesem Jahr vor allem Kinder, die in Peru mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung aufwachsen. Die Sternsingeraktion setzt sich dafür ein, dass gerade auch Kinder mit Handicaps überall in der Gesellschaft mitmachen können und gut integriert werden.
20 CMB 19 schreiben die Sternsinger an die Türen "Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus". Viele Hausbewohner freuen sich über diesen guten Segenswunsch und den Besuch der Sternsinger.

 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl
letzte Änderung: 17.09.2019