Pfarreiengemeinschaft Kallmünz-Duggendorf
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Familiengottesdienste » FamGo Pfr. Duggendorf » FamGo Dugg 2011/12
Familiengottesdienstteam auf dem Pfarrfest am 01.07.2012
Auf der Wiese zwischen Pfarrhaus und Nebengebäude waren beim Pfarrfest verschiedene Gegenstände zu entdecken: ein Schiff, ein Kompass, Tauben, eine Windmühle, ein Steuerrad und noch vieles mehr. Jeder dieser Gegenstände erinnerte an einen Familiengottesdienst, der in den vergangenen 14 Jahren durchgeführt wurde, dokumentiert durch viele Fotos auf einer Fotowand. Das Familiengottesdienst-Logo war auf einer großen Bildtafel zu sehen – und konnte von den Kindern als Button geprägt werden.
 
Auf Plakaten wurden verschiedene Fragen beantwortet:

Wer ist das Familiengottesdienstteam der Pfarrei Duggendorf?
Sepp Wendl, Neuhof; Rosi Schott, Hochdorf; Petra Zichaus und Petra Hammer, Wischenhofen; Elfriede Dietrich, Maria Reitinger-Heinloth und Siegfried Eisenhut, Duggendorf;  Petra Fischer, Weichseldorf.

Was tut ein Familiengottesdienstteam?
Wir gestalten mit Herrn Pfarrvikar Heibl und Frau Religionslehrerin Liebl Familiengottesdienste im Jahreskreis, thematische Angebote für junge Eltern, und jeweils im Herbst einen „Kinderkirchennachmittag“ für Grundschüler.

Warum engagieren wir uns?
Es ist uns wichtig, Glauben für Kinder erfahrbar zu machen, Kindern Erfahrungen zu vermitteln, die ihnen gut tun und an die sie sich auch später gerne erinnern.

Worüber freuen wir uns?
Wenn sich junge Familien angesprochen fühlen und mit ihren Kindern die Angebote des Famgoteams der Pfarrei wahrnehmen
.



(Bilder: J. Wendl/ Text: H. Liebl)

FamGo mit Vorstellung der Firmlinge am 29. April 2012
In drei verschiedenen Workshops hatten die Firmlinge „ihren“ Gottesdienst vorbereitet, mit dem sie sich am 29. April der ganzen Pfarrgemeinde Duggendorf vorstellten.

 

WER BIST DU? - DU BIST WER! - war das Thema, zu dem eine überdimensionale Kopie des Bildes von Quint Buchholz die Gottesdienstbesucher optisch fesselte.  Der Blick in den Spiegel – ein alltägliches Geschehen – eine Chance? Ganz sicher, wenn wir etwa diesem Vorschlag folgen: „Wenn du morgens vor dem Spiegel stehst, schau dir selber so lange in die Augen, bis ein Lächeln auf deinem Gesicht erscheint. Dann mache dir klar: Dieser Mensch ist bedingungslos von Gott geliebt.
 


Im Glauben, mit der Hoffnung und durch die Liebe begegnen wir Jesus Christus, der durch seinen Tod und seine Auferstehung uns diese Liebe Gottes entgegengebracht hat und uns jeden Tag neu sagen will: Du bist wer, denn du bist von Gott geliebt!


 
Schwungvoll begleitete die Musikgruppe Sonus vivendi den Familiengottesdienst, nach dem ein von den Firmlingen vorbereiteter Spiegel an die Gottesdienstbesucher verteilt wurde. Er soll helfen, sich immer wieder zu erinnern: „Du bist nicht irgendwer!“.
Jeder Firmling stellt sich der Pfarrgemeinde vor – wer die Kircheninnentüren aufmerksam betrachtet, kann sich ein Bild von den Firm-Anwärtern der Pfarrei Duggendorf machen.

(Bilder: J. Wendl/ Text: H. Liebl)

FamGo zum Weißen Sonntag am 15. April 2012


„Trau dich zu glauben, so wie Thomas!“, war das Thema des Familiengottesdienstes am Sonntag nach Ostern.  Aus dem Johannesevangelium hörten wir die Geschichte vom „ungläubigen Thomas“, der sich selber überzeugen wollte, dass der Herr wirklich auferstanden ist. Jesus bot ihm an, die Hand in seine Seite zu legen.



Und Thomas glaubte. Uns und unser Leben an Jesu Herz zu legen, das wünschen wir uns auch. Dazu erhielten die Kinder ein Herz, bei dem man die Tür öffnen konnte. Dahinein schrieben sie alles, was sie Gott sagen wollen und legten es vor dem Altar nieder.




Bei diesem Gottesdienst stellte die Gruppe Variatio die Lieder vor, die zur Erstkommunion gesungen werden, und die  Kommunionkinder beteiligten sich eifrig durch Vorlesen, Mitbeten und Mitsingen.

(Bilder: Wendl / Text: H. Liebl)

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder am 4. März 2012
 

Ein großes Schaubild mit dem Familiengottesdienst-Logo lud alle Gemeindemitglieder zu dem Sonntagsgottesdienst ein, in dem am 04. März die Erstkommunionkinder 2012 der Pfarrgemeinde  vorgestellt wurden. Sie brachten ihre Taufkerze mit und erneuerten mit dem Priester ihr Taufversprechen.



Im Evangelium zum zweiten Fastensonntag hörten wir die Erzählung der Verklärung Jesu. Ein Bergsteiger half, über diese Worte aus dem Markusevangelium nachzudenken. Nachdem er die Kanzel „erklommen“ hatte, warf er ein Seil nach unten, auf dem Bilder und Worte befestigt waren.
 


Jesus führte sie auf einen hohen Berg – wenn wir auf einen Berg gehen sind wir dort dem Himmel näher.
Der Weg ist anstrengend – manchmal möchte man lieber umkehren, doch das Ziel lockt.
Es ist gut, dass wir hier sind – wenn der Aufstieg gelungen ist, freut man sich über die vollbrachte Leistung.
Ein wunderbares Panorama - lässt das Herz weit werden.
„Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören!“ – Gottes Sohn hilft uns, richtig zu leben, wenn wir auf seine Wort achten.
Das strahlend weiße Kleid – ein Blick auf Gottes Herrlichkeit.


 
Da der Weg zum Himmel anstrengend ist und oft Steine im Weg liegen brachten die Kinder Steine vor den Altar. Alles, was schwer ist, nimmt Gott uns ab, damit wir froh und frei unseren Weg weitergehen können. Dem Thema des Gottesdienstes „Den Himmel auf die Erde holen“ entsprechend, hatte der Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Michaela Gleixner und Petra Zenger passende Lieder ausgewählt. „Der Himmel geht über allen auf“ wurde sogar im Kanon mit den Gottesdienstbesuchern gesungen.


(Bilder: G. Wendl/ Text: H. Liebl)
Familiengottesdienst am 27. Novemer 2011
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit
Sich aufmachen, Jesus entgegengehen wie der Apostel  Andreas



Der „Apostel Andreas“ wartete im Pfarrgarten schon auf die Gottesdienstgemeinde, die hier mit einer Statio den Familiengottesdienst begann.  Das Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit“,  intoniert von der Gleixner-Bläsergruppe, wies auf den Beginn des Adventes hin, auf die Zeit, in der wir Jesus Christus entgegengehen.
 

 
Andreas ist nie müde geworden, den richtigen Weg zu suchen und sein Herz bereit zu machen für seinen Gott. Darauf machten die vielen Schuhpaare aufmerksam, sie den Weg säumten.


 
Advent heißt Ankunft – bei dem, der sich nicht verschließt. So klopfte der „Apostel Andreas“ an die verschlossene Kirchentüre und sprach die Worte aus dem Psalm 24: „Öffnet euch ihr Tore! – Springt auf, ihr Türen! – Der König der Herrlichkeit kommt! – Lasst ihn ein!“ Dieser Aufforderung wurde gefolgt und die Kirchentüre weit geöffnet – für die Gottesdienstbesucher, die in der Kirche den Familiengottesdienst weiter feierten – und als Zeichen dafür, dass wir alle die Türen und Tore unserer Herzen im Advent weit aufmachen für den, der zu uns kommen will.


 
Mit stimmigen Liedern umrahmte wieder gekonnt der Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Michaela Gleixner und Petra Weigert-Zenger den Familiengottesdienst.



(Bilder: Wendl/ Text: H. Liebl)

 
letzte Änderung: 06.12.2012