Pfarreiengemeinschaft Kallmünz-Duggendorf
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Wissenswertes » Hausgottesdienste zu Ostern

Hausgottesdienst am Ostersonntag


Sorgen Sie für eine ruhige Gebetsatmosphäre. Suchen Sie dafür einen passenden Ort in der Wohnung. Vielleicht haben Sie sich einen Hausaltar eingerichtet ( https://www.bistum-regensburg.de/news/der-hausaltar-einort-fuer-das-taegliche-gebet-daheim-7348/), oder Sie setzen sich z. B. an einen Tisch, der mit einer schönen Decke gedeckt ist. Evtl. finden sich auch noch Blumen, die dem Tisch ein einladendes und festliches Aussehen verleihen. Stellen Sie in Ihre Mitte die Osterkerze (noch nicht entzünden) und legen Sie dazu die Bibel (z. B. die Regensburger Sonntagsbibel).

Kreuzzeichen
V Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
A Amen.

Einführung
V Überall auf der ganzen Welt begehen die Christen heute das Gedächtnis des österlichen Heilswerkes. Da uns das in diesem Jahr nicht mit einer gemeinsamen Feier in der Kirche möglich ist, wollen wir uns der Feier von Ostern nun daheim anschließen.

Entzünden der Osterkerze
V Christus, gestern und heute, Anfang und Ende, Alpha und Omega. Sein ist die Zeit und die Ewigkeit. Sein ist die Macht und die Herrlichkeit in alle Ewigkeit.
A Amen.
V
Christus ist glorreich auferstanden vom Tod.
A Sein Licht vertreibe das Dunkel der Herzen.
Nun wird die Osterkerze der Familie entzündet.

Lied: „Das ist Tag, den Gott gemacht“ (GL 329)
Oder: „Halleluja lasst uns singen“ (GL 790)

Gebet
V Allmächtiger, ewiger Gott, am heutigen Tag hast du durch deinen Sohn den Tod besiegt und uns den Zugang zum ewigen Leben erschlossen. Darum begehen wir in Freude das Fest seiner Auferstehung. Schaffe uns neu durch deinen Geist, damit auch wir auferstehen und im Licht des Lebens wandeln. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Schriftlesung (Mt 28,1-10)
L Wir hören aus dem Evangelium nach Matthäus. Nach dem Sabbat, beim Anbruch des ersten Tages der Woche, kamen Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Und siehe, es geschah ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Sein Aussehen war wie ein Blitz und sein Gewand weiß wie Schnee. Aus Furcht vor ihm erbebten die Wächter und waren wie tot. Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch den Ort an, wo er lag! Dann geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten auferstanden und siehe, er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Sogleich verließen sie das Grab voll Furcht und großer Freude und sie eilten zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen und dort werden sie mich sehen.

Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
A Lob sei dir, Christus.

Betrachtung
V „Der Ostertag und jeder Sonntag ist Gegenwärtigwerden, ist Begegnung mit dem lebendig Auferstandenen, der als Gottes Tag in unsere Mitte tritt und uns versammelt. Aber sehen wir uns nun an, wie der Evangelist, dessen Botschaft wir eben hörten, den Aufbruch und Anbruch dieses Tages schildert. Da sind die Frauen, die zum Grabe gehen, die einzigen, die über den Tod hinaus das Wagnis der Treue vermögen; die einfachen und demütigen Seelen, die keinen Namen zu verteidigen, keine Karriere zu erstreben, keinen Besitz zu beschützen haben und die daher diesen Mut der Liebe haben, auch zu dem Geschändeten und nun Gescheiterten noch einmal hinzugehen, um ihm den letzten Dienst der Liebe zu erweisen … und ihn doch zu verabschieden ins Nicht-mehr-Wiederkehrende, in die Nacht des Todes hinein, aus der es keine Rückkehr mehr gibt. Aber da sie ankommen, finden sie, dass ein anderer, eine andere und stärkere Liebe ihn gesalbt hat, dass an ihm das Psalmwort wahr geworden ist: »Ich lasse meinen Heiligen nicht die Verwesung schauen« (Ps 16,10). (…) »Ich bin auferstanden und nun bin ich immer bei dir.« Zu jedem einzelnen von uns sagt er es. Es gibt keine Nacht, in der ich nicht wäre. Und es gibt keinen Schrecken und keine Ferne Gottes, in der ich nicht da wäre. Sei getrost, ich bin auferstanden und bin immer und für immer bei dir. Mir scheint, wir sollten dies große Wort der Liturgie, das Christus aus dem Ahnen und Hoffen des Alten Testaments herausgenommen und in sein österliches Wort umgewandelt hat, tief in unser Herz eindringen lassen, und was immer geschieht, wissen, dass er es zu jedem von uns ganz persönlich sagt. Ja, »ich bin auferstanden, und immer bin ich bei dir«, wohin auch deine Wege führen. (…) Die Frauen kommen ans Grab, sie finden es leer, aber sie begegnen nicht dem Auferstandenen selbst, sondern ein Bote ist da: ein Engel Gottes, der ihnen sagt: »Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden« (Mt 28,6). Dieser Engel ist der Vorläufer der Evangelisten, der Apostel, er ist der Vorläufer der Priester und Bischöfe der Kirche, denen immerfort diese Aufgabe zukommt, vor dem weggerissenen Stein zu stehen und ihn zu deuten und zu verkündigen: Er ist auferstanden. Er ist auferstanden und nicht hier in der Welt des Todes. Er geht euch voraus. Und wer ihn hier sucht, in der Welt des Todes, findet ihn nicht. (…) Er ist lebendige Bewegung des Lebens, und wir können ihm nur begegnen, indem wir uns von ihm führen und bewegen lassen. Wir können ihm nur begegnen, indem wir ihm nachgehen. »Er geht euch voraus nach Galiläa« (Mt 28, 7). Nur im Nachfolgen sehen wir ihn. Nur im Mitgehen wird er uns sichtbar und berührbar. (…) »Das ist der Tag, den der Herr gemacht hat. Lasst uns frohlocken und fröhlich sein.« Wir wollen in dieser Stunde dem Herrn danken für die Gnade seines Lichtes, für den Tag seiner Auferstehung. Und wir wollen ihn bitten, dass die Freude der Auferstehung, das Licht dieses neuen Tages uns geleite immerfort, dass wir Ihm nachzugehen lernen und so sehend werden.“
(Auszug aus der Predigt von Joseph Kardinal Ratzinger (Papst Benedikt XVI.) am Ostersonntag, 15. April 1990,
in: Joseph Ratzinger, Gesammelte Schriften. Predigten, Bd. 14/1, Herder 2019, S. 472-478)


Glaubensbekenntnis
V Lasst uns miteinander unseren Glauben an den Auferstandenen bekennen, den Glauben der Kirche. (GL 3,4)
A Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Tauferinnerung
V In Erinnerung an unsere eigene Taufe, in der wir Glieder des Leibes Christi, der Kirche geworden sind, bekreuzigen wir uns nun mit Weihwasser.
Alle Teilnehmer/innen sind eingeladen, sich mit Weihwasser zu bekreuzigen. Dazu spricht jede/r einzelne:
Ich bin getauft.

Fürbitten
V Unser Herr Jesus Christus ist erhöht beim Vater und tritt für uns ein. Zu ihm beten wir voll Vertrauen.
 Für Papst Franziskus, unseren Bischof Rudolf und alle Christen, die heute Ostern feiern: erfülle sie mit deiner Osterfreude.
A Wir bitten dich, erhöre uns.
 Für alle, die in diesem Jahr getauft werden, und sich auf die Erstkommunion oder die Firmung vorbereiten: mache sie froh in der Gemeinschaft der Kirche.
A Wir bitten dich, erhöre uns.
 Wir beten für die Völker, die keinen Frieden finden, insbesondere für die Menschen im Heiligen Land: gib der Welt deinen Frieden.
A Wir bitten dich, erhöre uns.
 Wir beten für die Menschen in unserem Land, die nicht wissen, wie ihr Leben weitergeht, weil sie von der Corona-Krise oder von anderen Krankheiten heimgesucht sind oder weil sie beruflich keine Zukunft haben: schenke ihnen Trost und Zuversicht.
A Wir bitten dich, erhöre uns.
 Wir beten für alle, die in der Forschung, in den sozialen Einrichtungen, in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen Dienst tun: sei du ihnen Stütze und Halt..
A Wir bitten dich, erhöre uns.
 Wir beten für unsere Verstorbenen, für die zigtausend Corona-Toten auf der ganzen Welt und für jene, die der Barmherzigkeit besonders bedürfen: lass sie teilhaben an deiner Auferstehung.
A Wir bitten dich, erhöre uns.

Vaterunser
V Gemeinsam beten wir, wie es Jesus seinen Jüngern gelehrt hat:
A Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Speisensegnung
V Aller Augen warten auf dich, o Herr, du gibst uns Speise zur rechten Zeit.
A Du öffnest deine Hand und erfüllst alles, was lebt, mit Segen.
V Christus ist unser Osterlamm. Halleluja.
A Darum kommt und haltet Festmahl. Halleluja.
V Lasset uns beten. Herr, du bist nach deiner Auferstehung deinen Jüngern erschienen und hast mit ihnen gegessen. Segne dieses Brot, die Eier und das Fleisch, und sei auch beim österlichen Mahl bei uns zuhause unter uns gegenwärtig. Lass uns wachsen in der geschwisterlichen Liebe und in der österlichen Freude und versammle uns alle zu deinem ewigen Ostermahl, der du lebst und herrschest in alle Ewigkeit.
A Amen.

Lied: „Der Heiland erstand“ (GL 791)
Oder: „Wir wollen alle fröhlich sein“ (GL 326)

Segensbitte
V An diesem Tag, der geheiligt ist durch die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus, segne uns der gütige Gott und bewahre uns vor der Finsternis der Sünde. A Amen.
 In Christus haben wir Anteil am ewigen Leben; in ihm führe uns Gott zur unvergänglichen Herrlichkeit.
A Amen.
 Unser Erlöser hat uns durch die Tage seines Leidens zur österlichen Freude geführt; er geleite uns alle Tage des Lebens bis zu jener Osterfreude, die niemals endet.
A Amen.
V Das gewähre uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
A Amen.

Marianischer Gruß: „Freu dich, du Himmelskönigin (GL 525)

Frohe Ostern!

Hausgottesdienst am Ostersonntag mit Speisensegnung – für Familien mit Kindern

– Mit den folgenden Texten, Gebeten können Sie einen kleinen Gottesdienst in der Familie gestalten. Sorgen Sie für eine ruhige Atmosphäre. Suchen Sie einen passenden Ort; entweder auf den Teppich setzen oder an den Tisch, gedeckt mit einer schönen Decke. Stellen Sie in die Mitte die Osterkerze (noch nicht entzünden). Für jede/n Mitfeiernde/n wird ein Teelicht benötigt.
Kreuzzeichen
V Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. A Amen.
Lied: „Eines Tages kam einer“ (Text: Alois Albrecht)
Hinweis zu den Liedern: Alle in der Hausandacht angegebenen Lieder können auf „YouTube“ angehört oder eingespielt werden.

1 Eines Tages kam einer, / der hatte einen Zauber in seiner Stimme, / eine Wärme in seinen Worten, / einen Charme in seiner Botschaft.
2 Eines Tages kam einer, / der hatte eine Freude in seinen Augen, / eine Freiheit in seinem Handeln, / eine Zukunft in seinen Zeichen.
3 Eines Tages kam einer, / der hatte einen Geist in seinen Taten, / eine Treue in seinem Leiden, / einen Sinn in seinem Sterben.
4 Eines Tages kam einer, / der hatte einen Schatz in seinem Himmel, / ein Leben in seinem Tode, / eine Auferstehung in seinem Glauben.

Einführung
V N.N. (und N.N.) du kannst (ihr könnt euch) bestimmt erinnern, was am Karfreitag passiert ist. Jesus ist am Kreuz gestorben. Für die Freunde von Jesus konnte nichts trauriger sein: Das war der traurigste Tag in ihrem Leben und sie hatten Angst, was mit ihnen passieren würde. Solche Gefühle, sehr traurig zu sein und Angst zu haben, kennst du (kennt ihr).
Das Kind / die Kinder erzählen lassen.
V Wir werden jetzt im Evangelium hören, wie die Geschichte weitergegangen ist.

Schriftlesung (nach Lk 24,1-6)
L
Noch in der Morgendämmerung des ersten Wochentages gehen einige Jüngerinnen mit duftenden Ölen zum Grab, um Jesu Leichnam zu salben, wie es Sitte war. Wie die Sonne über ihnen aufgeht, sehen sie, dass der große Stein vom Eingang des Grabes weggewälzt ist. Welch ein Schrecken! Das Grab ist leer. Und da! Mitten im Ort des Todes begegnet den Frauen ein Bote des Lebens in leuchtend weißem Gewand und spricht sie an: „Erschreckt nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Doch was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier. Er ist auferstanden.“
 (aus: Beatrix Moos/Ilsetraud Köninger/Judith Heger: Die große Kinderbibel für jeden Tag © 2020 Verlag Katholisches Bibelwerk GmbH, Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten; mit freundlicher Genehmigung des Verlags Katholisches Bibelwerk)
V Der Engel hat es gesagt: Jesus lebt! Die Freunde wissen nun: Sie müssen nicht mehr traurig sein! Daran, dass Jesus lebt, erinnert uns das Licht der Osterkerze, die wir nun entzünden.
Die Osterkerze der Familie wird entzündet.
Lied: „Wir singen alle Hallelu“ (Text Rolf Krenzer)
Wir singen … … alle Hallelu, Hallelu, Hallelu, wir singen alle Hallelu, Halleluja. Wir tanzen ... | Wir lachen ... | Wir klatschen ... | Wir stampfen ...

Dank
V
Weil wir heute an Ostern daran denken, wie Gott Jesus neues Leben geschenkt hat, wollen wir heute Gott besonders danke sagen für all das, was auch unser Leben schön und hell macht. Dazu zünden wir unsere Kerzen an der Osterkerze an und stellen sie in die Mitte.
Die Kerzen der Mitfeiernden werden an der Osterkerze entzündet.

Fürbitten
V Wir wollen aber auch nicht vergessen, für andere zu beten, daher wenden wir uns mit unseren Fürbitten an Gott:
 Für alle, die den Glauben verloren haben, dass du uns durch Höhen und Tiefen begleitest.
%uF02A Für alle, die Angst haben, dass sie krank werden. %uF02A Für alle, die traurig sind, weil sie alleine sind.
%uF02A Für alle, die anderen Menschen helfen und ihr Leben heller machen.
%uF02A Für alle Verstorbenen, die uns liebhatten, und nun bei Gott zu Hause sind.

Vaterunser
V Fassen wir all unsere Bitten in dem Gebet zusammen, das Jesus seinen Jüngern gelehrt hat:
A Vater unser im Himmel, / geheiligt werde dein Name. / Dein Reich komme. / Dein Wille geschehe, / wie im Himmel so auf Erden. / Unser tägliches Brot gib uns heute. / Und vergib uns unsere Schuld, / wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. / Und führe uns nicht in Versuchung, / sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft / und die Herrlichkeit in Ewigkeit. / Amen.

Segnung der Osterspeisen
V An Ostern werden die Osterspeisen (Brot, Speck, Eier) gesegnet. Sie sollen uns nach den 40 Tagen des Fastens und des Verzichts gerade heute an Ostern eine besondere Freude machen.
A Gott des Lebens! Wir danken dir für deine Nähe und Wegbegleitung in den Höhen und Tiefen unseres Lebens. In österlicher Freude bringen wir diese Speisen vor dein Angesicht und bitten dich: Segne dieses Brot, die Eier und das Fleisch, lass uns wachsen in der geschwisterlichen Liebe und der österlichen Freude, der du lebst und wirkst von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Nun können sie Speisen mit Weihwasser besprengt werden. 

Segensbitte
V Es segne uns der gütige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
A Amen.

Lied: „Gelobt sei Gott im höchsten Thron“ (GL 328)
Frohe Ostern!
letzte Änderung: 08.04.2020